Die fünf Segmente der Wirbelsäule

Wirbelsäule

Kreuzschmerzen als Synonym für Rückenschmerzen

In der Entwicklung des Menschen wird die Wirbelsäule zum tragenden Element - Doch es braucht Zeit. Bei der Geburt ist die Wirbelsäule des Säuglings nämlich noch geradlinig, ein aufrechter Gang somit noch gar nicht möglich. Mit zunehmender Aktivität, den ersten Schritten und dem selbstständigen Halten des Kopfes, wird auch die gesamte Muskulatur beim Baby ausgebildet. Mit Hilfe der Schwerkraft und durch Zug der Rückenmuskulatur biegt sich die Wirbelsäule so, wie wir sie heute aus verschiedenen Schaubildern erwachsener Menschen kennen. Bei diesem Vorgang biegt sich die Halswirbelsäule (HWS) nach vorne, die Brustwirbelsäule (BWS) nach hinten und der Teil der Lendenwirbelsäule (LWS) wieder nach vorn. Es entsteht die doppelte S-Form, die heute charakteristisch für das Aussehen der menschlichen Wirbelsäule ist.

Die obersten drei Halswirbel im Bereich der HWS sind mit der Atmung und Gesichtsmuskulatur verbunden. Vom vierten bis zum siebten Halswirbel leiten Nerven der Arme, Hände sowie der Brust Reize ins Gehirn. Die Krümmung der Halswirbelsäule wird Lordose genannt und kann bei starker Herausbildung zu einem Hohlkreuz führen. Es entsteht eine Hyperlordose. 

Das Segment der Brustwirbelsäule besitzt zwölf Wirbel und stellt den größten Teil der menschlichen Wirbelsäule dar. Im unteren Bereich der BWS befinden sich Nerven für die Beine. Auch die Steuerung von Blase und Darm wird durch Nervenstränge im Brustbereich gesteuert, weswegen es bei einem Bandscheibenvorfall häufig über Blasen- oder Darmprobleme geklagt wird. Ein Bandscheibenvorfall bezieht sich übrigens nicht auf einen Vorfall im Sinne einer Angelegenheit, sondern dem Vorfallen der Bandscheibe.

Die Krümmung der Brustwirbelsäule wird als Kyphose bezeichnet. Bei starker Ausprägung führt die Hyperkyphose zu einem Rundrücken. Patienten bekommen einen Buckel und gehen dabei leicht gebückt. Ältere Menschen leiden dabei häufig unter Osteoporose - dem Brechen von Wirbelkörpern, was ebenfalls eine Hyperkyphose auslöst.

Die häufigsten Rückenprobleme verursacht der Bereich der Lendenwirbelsäule. Schmerzen am Lendenwirbel, die bei vielen Patienten ausstrahlen, sind in Deutschland sogar einer der häufigsten Gründe für langen Arbeitsausfall. Das Klagen über starke Kreuzschmerzen oder Schmerzen im Kreuzbein ist inzwischen zu einem festen Oberbegriff für sämtliche Schmerzen im LWS-Bereich geworden, allerdings umfasst die Liste von Rückenschmerzen im Lendenbereich verschiedene Krankheitsbilder. Von einfachem Verschleiß über mangelnde Bewegung, einer Fehlbelastung, Blockaden in der Wirbelsäule, Arthrose, Osteoporose, Entzündungen der Nerven bis hin zu einem Beckenschiefstand können die Gründe verschiedener Natur sein. 

Die Form unserer Wirbelsäule hat übrigens einen guten Grund. So kann zum Beispiel beim Tragen von schweren Lasten das Gewicht auf die gesamte Wirbelsäule verteilt werden. Bei einer geraden Wirbelsäule würde der Druck auf einen Punkt zu groß und Verletzungen wären nicht zu vermeiden.

Die Rückenmuskulatur

Rückenmuskulatur aufbauen statt schonen

Zwischen all den Wirbeln, Bändern, Gelenken und Nervenbahnen wird ein weiteres wichtiges Kriterium von Rückenschmerzen oft vergessen. Die Rückenmuskulatur. Übergewicht, bestimmte stereotypische Körperhaltungen, Überlastung, falsche Sportübungen oder gar keine Sportübungen sind Ursachen für eine Überbeanspruchung bzw. Vernachlässigung der verschiedenen Muskelgruppen. Tief liegende Muskeln bleiben bei wenig Bewegung untrainiert und verändern aufgrund Ihrer Kürze die Mechanik der Gelenke. Oberflächliche Muskelgruppen bilden sich anschließend zurück und werden überdehnt, verspannt oder nicht ordnungsgemäß durchblutet - folglich entsteht eine Muskelverhärtung. Diese sind im Rücken besonders schmerzhaft. Sie benötigen nun die richtige Therapie; und diese ist nicht das Hinlegen und Warten bis es vorbei ist.

Einfache Rückenübungen können zum Beispiel während dem Homeoffice für Entspannung sorgen. Das lange Sitzen sollte ohnehin unbedingt vermieden werden, denn die Bandscheiben sowie die Muskeln im Rücken brauchen dringend ausreichend Bewegung. Plötzliche Rückenschmerzen im unteren Rücken sollten Sie unbedingt als Warnzeichen sehen, um eine Pause einzulegen. Gehen Sie dazu entweder spazieren oder erlernen Sie einfache Rückenübungen für zwischendurch. Hilfe bei Rückenschmerzen erhalten Sie durch Fitness-Tutorials im Internet, Literatur oder im Fitnessstudio. Versuchen Sie, keine Schonhaltung einzunehmen, auch wenn einseitige Rückenschmerzen sie dazu verleiten sollten. Ihre anderen Muskelgruppen sind diese Haltung nicht gewohnt und der Schmerz wird sich verstärken. 

Rückenmuskulatur

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sehr gute Einlagen - passen genau und scheinen wirklich zu helfen, Tage mit langen Standzeiten sind weniger anstrengend und Ermüdungsschmerzen sind nicht so stark wie sonst.

Silke (54 Jahre)
Silke (54 Jahre)
Quelle: 3k-pads.de

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