Rückenschmerzen verstehen

Stehen wir auf schiefen Füßen, gerät unser Rücken und unsere Tiefenmuskulatur aus dem Gleichgewicht. Es kommt zu schmerzhaftem und dauerhaften Rückenleiden. Mit 3K-Pads richten Sie Ihren Körper wieder auf und bekämpfen die Beschwerden langfristig an der Wurzel der Entstehung. Machen Sie den Selbsttest, ob 3K-Pads auch bei Ihnen helfen können:

Rückenschmerzen verstehen.

Langes Sitzen, einseitige Belastungen, wenig Bewegung, dabei vielleicht noch ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen – dafür ist der menschliche Rücken nicht gemacht. Seine Antwort darauf ist für viele Betroffene unangenehm: Rückenschmerzen!

Doch Rückenschmerzen sind nicht gleich Rückenschmerzen. Wer Rückenschmerzen hat, ist nicht automatisch „krank“, denn Rückenschmerzen werden in spezifische und unspezifische Ursachen unterteilt. Spezifische Rückenschmerzen sind Beschwerden mit einer klar nachgewiesenen pathophysiologischen Ursache. Damit haben die Rückenschmerzen einen bestimmten körperlichen (somatischen) Auslöser, zum Beispiel einen Bandscheibenvorfall oder eine Skoliose (seitliche Verbiegung der Wirbelsäule). Dabei kann es sich um Abnutzungserscheinungen, Verletzungen, Entzündungen oder aber auch bestimmte Erkrankungen handeln. Diese betreffen insgesamt jedoch weniger als 15 % der Patienten mit Rückenschmerzen.

Nach aktuellen Forschungsergebnissen gelten etwa 85 % aller Rückenschmerzen als unspezifisch, das heißt, die Ursache der Schmerzen bleibt unklar. Dabei können Symptome durchaus vorliegen und je nach fachlichem Hintergrund (Allgemeinmedizin, Orthopädie, Physiotherapie, Osteopathie etc.) kommen systematisch unterschiedliche Diagnosen und Terminologien zur Anwendung. Das Robert-Koch-Institut hat die Ausgangspunkte für unspezifische Rückenschmerzen wie folgt benannt:

Schwache, untrainierte Muskeln

Die Ursache für Rückenprobleme liegt meistens in zu schwachen Muskeln oder verkürzten, unelastischen Bändern. Das ist das Ergebnis von zu wenig, zu einseitiger oder „falscher“ Bewegung und untrainierter Rückenmuskulatur.

Stress und Verspannung

Die Ursache für Rückenschmerzen kann auch in der Psyche liegen. Stress am Arbeitsplatz, Streit mit dem Partner oder andere seelische Belastungen können bewirken, dass sich im Körper Spannung aufbaut. Muskeln verkrampfen dann und üben Druck auf Nervenbahnen aus.

Mangelnde Bewegung

Wir sitzen heute durchschnittlich fast zwölf Stunden pro Tag, zum Beispiel vor dem Bildschirm im Büro. Kleine Bewegungspausen zwischendurch oder nach Feierabend helfen dem Rücken. Denn vor allem Bewegungsarmut macht dem Rücken zu schaffen – nicht das Sitzen.

Aber auch mit dem Wissen über die Ausgangspunkte unspezifischer Rückenschmerzen steigt jährlich die Zahl der Betroffenen. Warum ist das so? Rückenschmerzen sind ein Teufelskreis! Wer keine Rückenschmerzen haben möchte, trainiert die Muskel seines Rückens. Wer aber bereits Rückenschmerzen hat, trainiert nicht, da er Schmerzen hat. Stress am Arbeitsplatz wird verstärkt, da die Rückenschmerzen neuen Stress auslösen, da sich der Betroffene nicht mehr leistungsfähig fühlt. Und Menschen mit Rückenschmerzen liegen lieber auf der Couch als sich unter Schmerzen zu bewegen.


Die Wirbelsäule – ein komplexes System.

Die Wirbelsäule ist komplexer, als viele von uns vermuten. Neben Wirbel, Gelenken und Bändern besteht sie auch aus Nervenbahnen, die in ständigem Austausch mit dem Gehirn stehen. Diesem System entspringen die Spinalnerven, die jeweils ein ganz bestimmtes Organ mit Informationen vom Gehirn versorgen. Schon eine geringfügige Fehlstellung eines Wirbels kann die Nerven irritieren. Da sich die Spinalnerven recht eindeutig den jeweiligen Organen zuordnen lassen, für die sie zuständig sind, konnte ein Zusammenhang zwischen bestimmten Krankheitsbildern und den Wirbeln der zugehörigen peripheren Nerven festgestellt werden.

Blockaden im Bereich des sechsten Brustwirbels führen häufig zu Magenbeschwerden. Ist der dritte Lendenwirbel blockiert, führt dies oft zu Blasenproblemen. Leichtfertigkeit im Umgang mit möglicherweise lebensbedrohlichen Vorgängen ist jedoch keinesfalls angezeigt, wie das Beispiel des zweiten Brustwirbels deutlich macht: Blockaden in diesem Bereich können zu Beschwerden führen, die „echten“ Herzbeschwerden zum Verwechseln ähneln. Ist dies der Fall, haben die Beschwerden ihren Grund in einer Störung der nervösen Versorgung des Herzens, ausgelöst durch eine Irritation (Blockade in der Wirbelsäule) des zugehörigen peripheren Nervens.

Die Wirbelsäule wird über zwei wichtige Muskelgruppen in ihrer Form gehalten. Zum einen gibt es die oberflächig liegenden langen Muskeln. Diese nennen sich die globalen Beweger. Zum anderen findet man noch die Tiefenmuskulatur im Rücken. Sie liegt, wie der Name schon sagt, eher in der Tiefe, sehr gelenksnah und besteht aus vielen kurzen Muskeln. Die kleinen und feinen Rückenmuskeln der tiefsten Schicht liegen direkt an der Wirbelsäule und sorgen dafür, dass die Wirbelkörper wie ein gut funktionierendes Zahnrad ineinander greifen - sie garantieren die notwendige Stabilität.

Das Besondere an diesen Muskeln ist, dass sie sich vor der eigentlichen Bewegung anspannen und die Wirbelsegmente stabilisieren. Selbst wenn man nur den Arm anheben will, bereiten sie den Körper auf die Bewegung vor. Die Tiefenmuskulatur lässt sich nicht willentlich anspannen, sondern reagiert rein reflektorisch.

Menschen mit Rückenbeschwerden haben oft eine schlecht ausgebildete Tiefenmuskulatur, eine einseitig stärker ausgeprägte Muskulatur (siehe Rechts- und Linkshänder) oder sind einfach verspannt (verhärtete Muskeln). Herrscht ein Ungleichgewicht zwischen funktionell gegenüberliegenden Muskelgruppen, wirkt sich diese muskuläre Dysbalance auf die gesamte Haltung des Körpers aus. Dies hat zur Folge, dass die Wirbelsäule bei allen Drehbewegungen instabil wird, da „geschwächte“ Muskeln die Wirbelkörper nicht mehr ausreichend stabilisieren – so entstehen dann in der Folge Rückenschmerzen und es kommt zu Blockaden in der Wirbelsäule, die weitere Symptome auslösen können.


Titelstory Rückenschmerzen "Faktencheck Rücken"

Warum ist das Thema Rücken so enorm präsent? Ganz einfach!

Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten, kostenintensivsten und medizinisch ungelösten Problemen in Deutschland. 69 % der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen, 12 % sogar täglich. 34 % der Deutschen klagen über rezidivierende oder chronische Rückenschmerzen. 20 Millionen Deutsche suchen jedes Jahr wegen Rückenschmerzen einen Arzt auf.

Unabhängig von Studie, Fachrichtung eines Arztes oder Medium: Bei 85 % der Betroffenen sprechen die Mediziner von unspezifischen Rückenschmerzen. Unspezifisch bedeutet in der Medizin "nicht mit einem bestimmten Umstand verknüpft" bzw. "nicht auf ein bestimmtes Symptom oder einen bestimmte Ausgangspunkt hinweist". Aber warum unspezifisch, wenn der Grund „unspezifischer" Rückenschmerzen klar definiert werden kann?

Am 22.11 2016 veröffentlichte die Bertelmann Stiftung die Studie „ Faktencheck-Rücken“. Alle in diesem Bericht beschriebenen Auswertungen beruhen auf der Forschungsdatenbank des Instituts für angewandte Gesundheitsforschung Berlin (InGef), die sich aus anonymisierten Routinedaten von mehr als sieben Millionen Versicherten aus rund 70 gesetzlichen Krankenversicherungen Deutschlands zusammensetzt. Hier wird ein klares Bild von unspezifischen Rückenschmerzen und ihren Ursachen gezeichnet: Zu schwache Muskeln, verspannte Muskeln durch Stress und eine muskuläre Dysbalance durch zu wenig Bewegung.

Fazit: Unspezifische Rückenschmerzen sind ein muskuläres Problem.

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Ich bin total zufrieden! Kleine Sache, große Wirkung, war gerade das erste Mal wieder joggen seit 2 Jahren.

Sven (48 Jahre)
Sven (48 Jahre)
Quelle: google

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